Das Engagement der Stiftung Mercator in China

Stiftungsgebäude
Chinas Bedeutung für Europa
In einer zunehmend globalisierten Welt ist China unter politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Schlüsselregion für Deutschland und Europa. Die Stiftung Mercator möchte sich langfristig in den deutsch-chinesischen Beziehungen engagieren. Daher ist China eine der drei Schwerpunktregionen innerhalb ihres Kompetenzzentrums „Internationale Verständigung“.
Zusammenarbeit braucht Verständnis
Ziel ist es, gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Kulturen füreinander zu schaffen, Vorurteile abzubauen und die Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten zu fördern. Das Leitbild der Stiftung Mercator im Bereich der internationalen Kooperation konzentriert sich darauf, einander zu verstehen, voneinander zu lernen und gemeinsam internationale Herausforderungen zu meistern. China hat schon heute eine enorme Einflusskraft in der Welt. Ein kultureller und intellektueller Austausch ist deshalb in allen Fragen der Zusammenarbeit erstrebenswert.
Projekte zur internationalen Verständigung
Zukunftsbrücke: Chinese-German Young Professional Campus:  In Kooperation mit dem All-Chinesischen Jugendverband (ACYF), organisiert durch das Global Public Policy Institute (GPPi) und die Peking Universität, wurde die Zukunftsbrücke 2012 zum ersten Mal durchgeführt. Jeweils 15 Teilnehmer aus China und Deutschland diskutierten Trends, Visionen und Fallbeispiele nachhaltiger Stadtentwicklung in Deutschland und China, politische Herausforderungen für die Stadtentwicklung sowie allgemeine Themen der deutsch-chinesischen Beziehungen. Die Stiftung Mercator stellte dafür 345.000 Euro zur Verfügung.
Low Carbon Future Cities: Die „Low Carbon Future Cities“ sind ein Forschungsprojekt unter Federführung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie mit dem ehrgeizigen Ziel, für die chinesische Stadt Wuxi und für die Stadt deutsche Düsseldorf umfassende kommunale Klimaschutzstrategien zu erarbeiten und in die Anwendung zu bringen. Das Forschungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit weiteren deutschen und chinesischen Wissenschaftlern durchgeführt. Ziel der Stiftung ist es, zwei zentrale Wirkungsbereiche zu verknüpfen: ihren Einsatz für die Reduktion von Treibhausgasen und die Förderung des Deutsch-Chinesischen Austauschs zu zentralen Zukunftsfragen. Die Stiftung Mercator stellt für drei Jahre 1,65 Millionen Euro zur Verfügung.
Klima-Macher! International
Wie sieht der ökologische Fußabdruck in China aus? Wie wird Energie erzeugt und verbraucht? Wie gehen die Deutschen mit diesem Thema um? Welche Bedeutung hat der Klimawandel in Deutschland und China? Das sind die zentralen Fragen mit denen sich Schüler aus China und Deutschland seit dem Schuljahr 2009/2010 zunächst im Projekt „(in) Zukunft mitdenken“ und ab 2011/12 im Projekt „Klima-Macher! International“ beschäftigen. Im Schuljahr 2011/12 arbeiten rund 120 Schüler aus je sechs deutschen und chinesischen Schulen zum Thema „Wie sieht die Stadt aus, in der ich leben möchte?“ Die Stiftung Mercator stellt dafür 222.000 Euro zur Verfügung.
Mercator Schülerstipendien: Die Stiftung Mercator verleiht seit 2000 gemeinsam mit AFS interkulturelle Begegnungen e.V. Mercator-Schülerstipendien u.a. nach China. Weitere Partner sind YfU, experiment e.V. und das Goethe-Institut. Ziel ist es, Schülern durch ein Teilstipendium, einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen und so ihre Zukunftschancen zu verbessern. Bisher sind über 700 Schüler mit Mercator-Schülerstipendien im Ausland gewesen. Für den Austausch mit China stellt die Stiftung Mercator für drei Jahre 735.000 Euro zur Verfügung.
Kulturmanageraustausch: Anfang September 2009 ist ein dreiphasiges Qualifizierungsprogramm für chinesische Nachwuchsführungskräfte im Bereich des Kulturmanagements gestartet. Ziel des Projektes ist es, dauerhafte und tragfähige internationale Netzwerke im Bereich des Kulturmanagements zu schaffen und den Wissenstransfer zwischen China und Deutschland zu stärken. Das Qualifizierungsprogramm für chinesische Nachwuchsführungskräfte im Kulturmanagement ist ein Projekt des Goethe-Instituts, des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin und der Stiftung Mercator. Die Stiftung Mercator stellt für drei Jahre 160.000 Euro zur Verfügung.
www.stiftung-mercator.de/internationales

Chinas Bedeutung für Europa

In einer zunehmend globalisierten Welt ist China unter politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Schlüsselregion für Deutschland und Europa. Die Stiftung Mercator möchte sich langfristig in den deutsch-chinesischen Beziehungen engagieren. Daher ist China eine der drei Schwerpunktregionen innerhalb ihres Kompetenzzentrums „Internationale Verständigung“.

Zusammenarbeit braucht Verständnis

Ziel ist es, gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Kulturen füreinander zu schaffen, Vorurteile abzubauen und die Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten zu fördern. Das Leitbild der Stiftung Mercator im Bereich der internationalen Kooperation konzentriert sich darauf, einander zu verstehen, voneinander zu lernen und gemeinsam internationale Herausforderungen zu meistern. China hat schon heute eine enorme Einflusskraft in der Welt. Ein kultureller und intellektueller Austausch ist deshalb in allen Fragen der Zusammenarbeit erstrebenswert.

Projekte zur internationalen Verständigung

Zukunftsbrücke: Chinese-German Young Professional Campus:  In Kooperation mit dem All-Chinesischen Jugendverband (ACYF), organisiert durch das Global Public Policy Institute (GPPi) und die Peking Universität, wurde die Zukunftsbrücke 2012 zum ersten Mal durchgeführt. Jeweils 15 Teilnehmer aus China und Deutschland diskutierten Trends, Visionen und Fallbeispiele nachhaltiger Stadtentwicklung in Deutschland und China, politische Herausforderungen für die Stadtentwicklung sowie allgemeine Themen der deutsch-chinesischen Beziehungen. Die Stiftung Mercator stellte dafür 345.000 Euro zur Verfügung.

Low Carbon Future Cities: Die „Low Carbon Future Cities“ sind ein Forschungsprojekt unter Federführung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie mit dem ehrgeizigen Ziel, für die chinesische Stadt Wuxi und für die Stadt deutsche Düsseldorf umfassende kommunale Klimaschutzstrategien zu erarbeiten und in die Anwendung zu bringen. Das Forschungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit weiteren deutschen und chinesischen Wissenschaftlern durchgeführt. Ziel der Stiftung ist es, zwei zentrale Wirkungsbereiche zu verknüpfen: ihren Einsatz für die Reduktion von Treibhausgasen und die Förderung des Deutsch-Chinesischen Austauschs zu zentralen Zukunftsfragen. Die Stiftung Mercator stellt für drei Jahre 1,65 Millionen Euro zur Verfügung.

Klima-Macher! International: Wie sieht der ökologische Fußabdruck in China aus? Wie wird Energie erzeugt und verbraucht? Wie gehen die Deutschen mit diesem Thema um? Welche Bedeutung hat der Klimawandel in Deutschland und China? Das sind die zentralen Fragen mit denen sich Schüler aus China und Deutschland seit dem Schuljahr 2009/2010 zunächst im Projekt „(in) Zukunft mitdenken“ und ab 2011/12 im Projekt „Klima-Macher! International“ beschäftigen. Im Schuljahr 2011/12 arbeiten rund 120 Schüler aus je sechs deutschen und chinesischen Schulen zum Thema „Wie sieht die Stadt aus, in der ich leben möchte?“ Die Stiftung Mercator stellt dafür 222.000 Euro zur Verfügung.

Mercator Schülerstipendien: Die Stiftung Mercator verleiht seit 2000 gemeinsam mit AFS interkulturelle Begegnungen e.V. Mercator-Schülerstipendien u.a. nach China. Weitere Partner sind YfU, experiment e.V. und das Goethe-Institut. Ziel ist es, Schülern durch ein Teilstipendium, einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen und so ihre Zukunftschancen zu verbessern. Bisher sind über 700 Schüler mit Mercator-Schülerstipendien im Ausland gewesen. Für den Austausch mit China stellt die Stiftung Mercator für drei Jahre 735.000 Euro zur Verfügung.

Kulturmanageraustausch: Anfang September 2009 ist ein dreiphasiges Qualifizierungsprogramm für chinesische Nachwuchsführungskräfte im Bereich des Kulturmanagements gestartet. Ziel des Projektes ist es, dauerhafte und tragfähige internationale Netzwerke im Bereich des Kulturmanagements zu schaffen und den Wissenstransfer zwischen China und Deutschland zu stärken. Das Qualifizierungsprogramm für chinesische Nachwuchsführungskräfte im Kulturmanagement ist ein Projekt des Goethe-Instituts, des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin und der Stiftung Mercator. Die Stiftung Mercator stellt für drei Jahre 160.000 Euro zur Verfügung.

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Kontakt

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45128 Essen


Tel.: +49 (0)201-24522-0
Fax: +49 (0)201-24522-44

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